Geschichte

Schon als Julius und Hanna Didrikson 1913 das erste Ölzeug für die Fischer in Grundsund anfertigten, war das erklärte Ziel die Kombination von Design und Funktion in perfekter Harmonie. Auch heute legt Didriksons Wert auf funktionale Bekleidung mit ausgereiften Details - egal, ob zum Jagen, Skifahren, Wandern oder nur für einen Spaziergang bei schlechtem Wetter. Es war kein Zufall, dass Julius und Hanna Didrikson den Grundstein für die Produktion von Ölzeug 1913 in Grundsund legten. Hier an der Westküste, wo Schweden auf den Atlantischen Ozean trifft, gab es stete Nachfrage.

Und hier finden wir auch heute noch die kleinen Erinnerungen an die damalige Zeit: man sieht die getränkten Steine und riecht das Leinsamenöl, das einst die Stoffe wasserfest machte.

Heute gibt es neue, bessere Produktionswege und Stoffe. Trotzdem ist man stolz auf die Entwicklung von 1913 bis zu heutigen Kollektion.

Über die Jahre haben wir viele Meilensteine passiert - z.B. der Wandel vom klassischen Ölzeug hin zu Gummi im Jahre 1930. Der grösste Durchbruch kam 1947 mit dem Verschweissen von Oberstoff und Gummischicht, womit nach aussen klassische Stoffe von innen wasserdicht gemacht wurden. Mit den ersten Polyurethanen 1981 wurden Regenbekleidung dann für die breite Masse erschwinglich. Kurze Zeit später wurden dann auch die wasserdichten und atmungsaktive Stoffe entwickelt, die die Funktionsbekleidung revolutionierten und heute fast ausschliesslich Verwendung finden.

Didriksons ist einer der Vorreiter in Sachen funktionaler Outdoormode. Unsere Kunden sind aktive Menschen - Wanderer, Golfer, Angler - die einen modischen und funktionalen Anspruch an ihre Bekleidung haben.